Bio Deutsch

Karl Huml wurde in Melbourne geboren. Der australische Bass absolvierte seine Gesangsausbildung im Fachbereich Oper am Victorian College of the Arts bei Rosamund Illing und Ruth Falcon. Der Künstler konnte zahlreiche internationale Gesangswettbewerbe für sich entscheiden. Von 1997 bis 2000 war er fixes Ensemblemitglied der Opera Australia.2000 wechselte er an das Opernstudio der Stadt Köln. Von 2002 bis 2006 war Huml Ensemblemitglied am Bremer Theater, wo er u. a. als Basilio („Der Barbier von Sevilla“), Renmar von Zweter („Lohengrin“), Frere Laurent (Gounods „Romeo et Juliette“) sowie in Brittens „The Rape of Lucretia“, als Ramphis („Aida“), Collin („La Bohème“), Sarastro („Die Zauberflöte“), Ferrando („Troubadour“) und Hausknecht (Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“), in "The Greek Passion", als Timur („Turandot“), Eremit („Der Freischütz“), Tod (Uhlmanns „Kaiser in Atlantis“), Theseus / Schnock („Ein Sommernachtstraum“), Lord Syndham („Zar und Zimmermann“) und Don Quichotte (Massenet) zu sehen war.Darüber hinaus hat er an der Opera Australia den Sarastro, an der Hamburger Staatsoper den 5. Juden in „Salome“ und in Essen den Don Carlo gesungen.   

Der Künstler war von 2006 bis 2012 fixes Ensem-blemitglied der Volksoper Wien und war u. a. als Komtur („Don Giovanni“), Quince („A Midsummer Night's Dream“), Zuniga („Carmen“), Ramiro & Gomez („Die spanische Stunde“), 2. Geharnischter und Sarastro („Die Zauberflöte“), Tommaso („Tiefland“), Luther / Crespel („Hoffmanns Erzählungen“), Timur & Mandarin („Turandot“), Basilio („Der Barbier von Sevilla“), Onkel Bonze („Madama Butterfly“),  Squenz („Ein Sommernachtstraum“), Colline („La Bohème“), Eremit („Der Freischütz“), Sparafucile („Rigoletto“) sowie Bartolo („Die Hochzeit des Figaro“) und Leander („Die Liebe zu den drei Orangen“) zu sehen. Karl Huml stand auch als Zuniga („Carmen“), Dottore Grenvil („La Traviata“), Cesare Angelotti („Tosca“),  Pharnaces in der Wiederaufnahme „Der König Kandaules“ sowie als Dr. Cajus in der Neuproduktion „Die lustigen Weiber von Windsor“ und als Der Maulwurf in der Neuproduktion „Der Mantel“ auf der Bühne der Volksoper Wien.

In 2013 gastierte Karl Huml and den Wiener Festwochen in der neu Produktion von Im Trovatore sowie an den Salzburger Festspiele als Orgel in der Neuproduktion von “Die Meistersinger von Nürnberg“.  I 2016 debutierte er in der Rollte des Osmin am Stadttheater Rostock, wo er auch vielen anderen Produktionen involviert war. 

Weitere Engagements führten ihn an u.a. Testen San Carlo in Neapel. Er gastierte wiederholt in Florenz, bei Maggio Musicale in 2015 und 2017. In 2017 sang er die Tittelparie in der deutschen Uraufführung von der Oper Tschik am Theater Hagen.

In der Spielzeit 2017-18 singt er Bailli in der Neuproduktion von Werther, so wie den Sergeant in Lady McBeth von Mzensk am Theater Klagenfurt.


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